Natürlich darf Politik auch einmal zuspitzen und das politische Establishment ärgern. Aber eines ist klar: Das allein ist nicht unser Anspruch.

Wir treten an, weil wir für Osnabrück konkrete Vorstellungen und ein starkes kommunalpolitisches Programm haben. Wir wollen Probleme nicht länger nur verwalten, sondern Veränderungen anstoßen, Prioritäten neu setzen und dafür sorgen, dass die Interessen der Bürger wieder stärker im Mittelpunkt stehen.

Florian Meyer: „Das Establishment zu ärgern ist vielleicht ein schöner Nebeneffekt. Entscheidend ist aber, dass wir Politik wirklich verbessern wollen. Dafür haben wir Ideen, ein Programm und den notwendigen Willen zur Veränderung.“

Am 13. September wollen wir deshalb ein starkes Ergebnis für die AfD in Osnabrück erreichen. Je stärker wir im neuen Stadtrat vertreten sind, desto mehr Gewicht haben unsere politischen Forderungen.

Am 13.09.: AfD wählen. Für Veränderung. Für eine starke Opposition. Für Osnabrück.