POLITISCHE DROHUNGEN SIND KEIN KAVALIERSDELIKT!
Unser Oberbürgermeisterkandidat Thorsten Wassermann ist Ziel einer erschreckenden Drohung geworden. In einem Instagram-Kommentar wurde angekündigt, ihn „eliminieren“ zu wollen. Inzwischen ermittelt der Staatsschutz.
Für uns als AfD-Kreisverband Osnabrück-Stadt ist klar: Wer politische Gegner bedroht, einschüchtert oder sogar deren Tod in den Raum stellt, überschreitet jede Grenze einer demokratischen Auseinandersetzung.
Thorsten Wassermann bringt es auf den Punkt:
„Wer Andersdenkende bedroht, hat das Vertrauen in die Kraft der eigenen Argumente bereits verloren.“
Und weiter:
„Wer politische Gegner bedroht oder ihre Tötung fordert, stellt eine Frage, die wir längst beantwortet glaubten: Soll wieder das Recht des Stärkeren gelten?“ so Wassermann.
Unsere Antwort lautet eindeutig: Nein!
Drohungen und politische Gewalt haben in unserer Gesellschaft keinen Platz – ganz gleich, gegen wen sie sich richten und welches Parteibuch das Opfer trägt. Demokratie bedeutet, auch harte politische Gegensätze mit Worten, Argumenten und am Ende mit dem Stimmzettel auszutragen.
Wir fordern deshalb eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls und konsequente Ermittlungen. Zugleich erwarten wir von allen demokratischen Kräften in Osnabrück eine klare und unmissverständliche Verurteilung solcher Drohungen, ohne Relativierung und ohne politische Doppelstandards.
Politischer Streit? Ja.
Harte Debatten? Selbstverständlich.
Drohungen, Einschüchterung und Gewalt? Niemals.
Wir stehen geschlossen hinter Thorsten Wassermann.