Markus Kemper bleibt standhaft!

Die öffentliche Kampagne gegen einen Osnabrücker Gastwirt zeigt, wie weit politische Ausgrenzung inzwischen gehen kann. Weil Markus Kemper Mitglied der AfD ist und für den Stadtrat kandidiert, werden sein Name und sein Betrieb gezielt zum Gegenstand einer Hetzkampagne gemacht.

Doch Markus Kemper lässt sich davon nicht einschüchtern:

„Ich trenne meinen Job und mein Privatleben! Wem das nicht passt, der hat die Demokratie nicht verstanden.“

Als Gastwirt begegnet er seinen Gästen unabhängig von deren Herkunft, persönlichen Ansichten oder politischer Einstellung mit Respekt. Gleichzeitig steht ihm, wie jedem anderen Bürger auch, das Recht zu, sich privat politisch zu engagieren und für ein demokratisches Mandat zu kandidieren.

Wer versucht, Menschen wegen ihrer politischen Überzeugung öffentlich an den Pranger zu stellen, wirtschaftlich unter Druck zu setzen oder aus dem gesellschaftlichen Leben zu verdrängen, handelt nicht im Sinne einer offenen Demokratie.

Markus Kemper macht deshalb deutlich:

„Ich lasse mich nicht von Antidemokraten einschüchtern!“

Wir als AfD-Kreisverband Osnabrück-Stadt stehen geschlossen hinter unserem Kandidaten. Politische Auseinandersetzungen gehören in Parlamente, auf Podien und in sachliche Debatten, nicht vor die berufliche Existenz eines „Andersdenkenden“.

Am 13. September entscheiden die Bürger an der Wahlurne. Jetzt erst recht: Markus Kemper wählen!