Über uns

Osnabrück ist eine lebenswerte Stadt und das Osnabrücker Land eine wunderschöne Region. Wir leben gerne hier.

Auch als Bürger einer schönen und prosperierenden Region möchten wir jedoch nicht einfach zusehen, wie Politik über die Köpfe der Bürger hinweg gestaltet wird. Wir möchten uns einbringen, möchten mitgestalten und möchten dort, wo wir politische Fehlentwicklungen sehen, eine Gegenstimme formulieren.

Gegründet wurde die Alternative für Deutschland als Reaktion auf eine aus dem Ruder gelaufene Bundes- und Europapolitik zum Thema „Euro-Krise“ und „Finanz-Krise“ und auch weiterhin bleibt Europapolitik ein zentrales Thema für die Alternative für Deutschland. Wir wollen ein “Europa der Vaterländer”, wozu wir eine Europäische Union als Bündnis von in Frieden und Partnerschaft vereinten – jedoch weiterhin souveränen – Staaten befürworten. Eine Hinarbeit auf einen “gesamteuropäischen Bundesstaats” (bspw. als “Vereinigte Staaten von Europa”) entbehrt aus unserer Sicht einer ausreichenden Grundlegung sowie der dafür notwendigen Legitimation der europäischen Bürger. Im Zusammenhang mit der derzeitigen Europapolitik deutet sich jedoch an, dass eine solche Hinarbeit bereits indirekt und ohne Beteiligung des Souveräns stattfindet. Fragen von derartiger Tragweite, so die Überzeugung der AfD, sollten jedoch nicht am Bürger vorbei bestimmt werden. Natürlich strebt die AfD neben Europapolitik auch auf anderen politischen Ebenen an, sich einzubringen und arbeitet motiviert an ihrer Etablierung. Bereits bei der letzten Bundestagswahl und späteren Europawahl fuhr sie gute Ergebnisse ein. Spätere Landtagswahlen haben diese Entwicklung fortgezeichnet.

Als „Ein-Thema-Partei“ hat sich die von manchen Kritikern eingangs als „Anti-Euro-Partei“ gescholtene AfD von Anfang an nicht verstanden. Uns einen politische Grundüberzeugungen, die nicht alleine für ein bestimmtes politisches Thema oder eine einzelne politische Ebene gelten. Diese Grundüberzeugungen sind: Rechtsstaat, Demokratie, Freiheit, Gewaltenteilung, Subsidiarität und soziale Marktwirtschaft. Getragen werden sie durch Prinzipien wie Transparenz, Verantwortlichkeit und Nachhaltigkeit, die in der gegenwärtigen Politik leider immer häufiger Schaden nehmen.
Wir möchten uns dafür stark machen, den genannten Überzeugungen und Prinzipien wieder mehr Geltung im politischen Diskurs zu verschaffen. Dies gilt auf allen Ebenen, auch für kommunalpolitische Themen in unserer Region.

Zu politischen Vorwürfen

Es macht uns als Partei traurig (und oft auch wütend), wie wir teils bewusst unfaire Anstrengungen miterleben, durch die uns ein „anrüchiges“ Image angeheftet werden soll. Auch wenn viele Bürger merken, dass diese „Etiketten“ unserer politischen Einstellung und unseren Zielen nicht entsprechen, stehen solche Gepflogenheiten nicht für einen demokratisch fairen Umgang mit der politischen Konkurrenz. Sie prägen leider auch falsche Eindrücke von uns.
Besonders seit der sogenannten “Flüchtlingskrise” erleben wir eine sehr zugespitzte politische Diskussionskultur. Zu den  Attacken auf die AfD stellen wir diesbezüglich klar: Unsere Kritik betrifft nicht die Menschen, die im Angesicht der Not Sicherheit suchen. Wenngleich “Wirtschaftszuwanderung” etwas anderes als Asyl ist, betrifft unsere Kritik ebenfalls nicht die Menschen, die im Angesicht von Armut ein besseres Leben in Europa suchen. Die Motive auch dieser Menschen sind nachvollziehbar.Unsere Kritik betrifft jedoch unsere Regierung, die durch ihr inkonsequentes Handeln die Bundesrepublik in eine ihrer bislang gigantischsten Krisen geraten ließ. Eine Krise, die seither das herausragende und vorbildliche Engagement unzähliger Ehrenamtlicher sowie einen immer umfassenderen Einsatz staatlicher Maßnahmen erfordert. Darüber hinaus betrifft sie diejenigen, die (wie bspw. unsere etablierten Oppositionsparteien) diese Politik zu unkritisch stützen. Wir sind beeindruckt von der Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung, jedoch sind wir nicht bereit, uns im Namen einer sogenannten “Willkommenskultur” politische Scheuklappen aufsetzen zu lassen. Wir werden auch weiterhin offen und kritisch die bereits realen und die potentiellen Probleme, die unsere Gesellschaft im Zusammenhang mit Asyl und Zuwanderung betreffen, thematisieren – hierzu fühlen wir uns als aufgeklärte Patrioten gegenüber unserem Land und seiner Bevölkerung verpflichtet.

Als Reaktion auf den Mut zur kritischen Diskussion nehmen die Ausgrenzungen und Verunglimpfungen gegenüber unserer Partei leider zu. Gerade dies zeigt uns, wie wichtig es ist, sich dafür einzusetzen, dass eine sachliche Argumentation auch zu politisch brisanten Themen wieder unbehindert möglich wird. Debatten brauchen keinesfalls leidenschafts- und emotionslos geführt werden, jedoch sollten sie von keiner Seite durch inhaltslose Reflexe getragen oder im Vorfeld abgeschnitten werden.

Der amtierende Kreisvorstand

Am 25. November 2018 hat der Kreisverband Osnabrück seinen amtierenden Kreisvorstand gewählt.

Florian Meyer

Florian Meyer

Kreisverbandsvorsitzender

Mark MeckleNburg

Mark MeckleNburg

Stv. Kreisverbandsvorsitzender

Heidrun Schüler

Heidrun Schüler

Stv. Kreisverbandsvorsitzende

Geschichte des Kreisverbands

Am 18.06.2013 wurde in der „Leckermühle“ in Bohmte der Kreisverband Osnabrück als ein gemeinsamer Kreisverband für Osnabrück Stadt und Land gegründet. Am 06. November 2014 wurde eine neue Struktur eingenommen und ein Kreisverband Osnabrück Stadt sowie ein Kreisverband Osnabrück Land konstituiert. Die Kreisverbände wurden Anfang 2017 wieder zu einem gemeinsamen Kreisverband Osnabrück für Stadt und Land fusioniert.

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