Am vergangenem Mittwoch hat der Kreisverband der AfD Osnabrück seinen öffentlichen Stammtisch vor dem Rathaus in der Stadt Osnabrück abgehalten.

Hintergrund war die mit unserem Gastwirt zwangsweise beendete Zusammenarbeit aufgrund erfolgter linker Gewalt. Dieser hat nun nach Bedrohung und Beschädigungen an seinem Restaurant (eindeutig linksmotiviert) zu seinem und unser aller Leidwesen die Konsequenzen ziehen müssen. Dieser Fall eines bedrohten Gastwirtes ist nicht der erste, der sich wegen solcher Bedrohungen und Gewalt gezwungen sah, die Bereitstellung der Räumlichkeiten mit uns zu beenden.

Wir haben uns entschieden, diese kriminellen und undemokratischen Zustände in unserem Land öffentlich zu machen. Leider wird uns seitens der Medien hierbei so gut wie kein Gehör gegeben, schlimmer noch:

Unsere Pressemitteilungen mit diesen Beschwerden werden anscheinend nicht ernst genommen, sondern sogar wider besseres Wissen ins Gegenteil verdreht. So schrieb doch tatsächlich die NOZ (Rainer Lahmann-Lammert) am 15.07.2020: „Ihr Gastwirt hat sie vor die Tür gesetzt, und jetzt sehen sie sich als Opfer.“

Welch schamlose und gehässige Verfälschung der Tatsachen!

Richtig ist: Der Gastwirt wurde, wie oben beschrieben, von eindeutig linksmotivierten Personen gezwungen, uns abzusagen!

Klar zusammengefasst: Opfer dieser linken Gewalt sind zunächst die Gastwirte, es sind aber letztlich wir alle, übrigens auch Sie von der Presse – auch wenn Sie das heute noch nicht sehen können oder wollen – , vor allem aber ist es unsere Demokratie, die mit einem linken Gewaltverhalten dieser Art immer mehr in ein Staatsversagen und damit in ihrem Bestand in Gefahr gerät.

Daher haben wir beschlossen, dies alles deutlich und öffentlich zu machen und – wenn man unsere Gastronomen mit Gewalt bedroht und damit zu Absagen zwingt – unseren Stammtisch im bürgerlichen Zentrum der Stadt, nämlich vor dem Rathaus öffentlich als symbolische Veranstaltung abzuhalten.

Wir alle mussten kopfschüttelnd zusehen, dass wir allein und nur mit unserer Anwesenheit – ca. 30 Stammtischler -, die sich trotz der dramatischen gesellschaftlichen Zustände in unserem Land fröhlich und friedlich zusammenfanden, einige Gegendemonstranten derart in Rage brachten, dass nur noch Hass, Gift und Galle dieser „toleranten“ Menschen mit chaotischem Gebrüll zu hören waren.

 – Frage: Wofür demonstrierten diese Linken eigentlich? Für ihr Brüllen? Für ihre Gewalt? – 

Ein solch unwürdiges Gebaren ist für diese Leute – besonders aber für unsere Gesellschaft höchst beschämend. Wer von den Osnabrückern möchte sich ernsthaft mit solch linken Chaoten zusammentun oder gemein machen? Etwa Sie von der Presse?

Das ist nur noch peinlich und abstoßend!

Solidarität und Toleranz sieht in unseren Augen ganz anders aus. So schrieb die NOZ über einen „Aktivist der Antifa“, der auf der Stadtbibliothek ein Banner zeigte und Pyrotechnik zündete. Wir sagen klar, Mitglieder der Antifa sind keine Aktivisten, sondern Gesetzlose.

Wir halten an dieser Stelle fest: Die Antifa besteht aus Personen, die mit Hass und Gewalt ihr menschenverachtendes Werk vollziehen. Diese Vereinigungen brechen Gesetze und treten diesen Rechtsstaat mit Füßen. Die Antifa ist eine Terrororganisation und gehört verboten (siehe unsere Artikel „ AfD fordert Antifa-Verbot“, 08.07.20 und „Keine Räume für die AfD?“, 20.06.20 auf unserer Homepage www.afd-os.de)

Wir haben also unseren symbolischen Stammtisch vor dem Osnabrücker Rathaus an diesem Tage abgehalten und damit unseren Protest gegen linke Gewalt, Hetze und linken Hass friedlich aber sinn- und wirkungsvoll zum Ausdruck bringen können. Dadurch sehen wir uns voll bestätigt  – auch mit unserem gemeinsam Song:

„Wir geben nicht auf. Wir halten zusammen!

Wir geben nicht auf, die Rettung ist alternativ!“

Zum Ende hin konnten wir die Menge mit diesem Lied überraschen, indem wir kundtaten, dass toleranzlose Personen nicht den Platz beherrschen, sondern wir für Demokratie und Freiheit einstehen und zusammenhalten werden.

Weitere „Stammtische“ sind in Planung.

Wir geben nicht auf! Wir bleiben hier! Wir halten zusammen!

Mit freundlichen Grüßen

– Florian Meyer – Heidrun Christine Schüler –