von Heidrun Christine Schüler, Pressesprecherin

Samstag, den 25.04.2020 fand in Osnabrück auf dem Theatervorplatz ab 11.00 Uhr eine genehmigte, durch private Initiative gestaltete Kundgebung statt zum Thema:

 „Widerstand gegen die irrationale Zerstörung unserer wirtschaftlichen Lebensgrundlagen und gegen die Abschaffung unserer Bürgerrechte“

Diese Themen haben inzwischen im Zusammenhang mit den durch Corona bedingten „Notstandsgesetzgebungen“ der Merkel-Regierung  bundesweit zu Demonstrationen geführt. In Berlin z.B. wurde eine Demo hierzu ebenfalls am Samstag auf dem Rosa-Luxemburg-Platz durchgeführt, aber kurz danach von der Polizei unter Androhung von Gewalt aufgelöst.

In Osnabrück konnte diese Kundgebung nur unter strengen Auflagen (Absperrung des Kundgebungs-Areals, Mundschutzplicht und Personendistanz von 2 Metern) durchgeführt werden.

Es fanden sich zu dieser privaten Kundgebung hinter der Absperrung ungefähr 30 Demonstranten ein, die jeweils Plakate mit themenbezogenen Slogans hochhielten.

Ebenso gab es ca. 35 Gegendemonstranten aus der linksgrünen Szene, die sich ohne Personendistanz vor der Absperrung – und wie gewohnt – lautstark, pfeifend und brüllend „Nazis raus“ unter den Augen der Polizei bewegen konnten.

Die Slogans der Kundgebung lauteten:

„Grundgesetz vollständig wiederherstellen“

(Forderung der Einhaltung von Artikel 1, 2, und 8 des Grundgesetzes),

d.h. Recht auf Menschenwürde, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und Recht auf Versammlungsfreiheit

„Zerstörung der Wirtschaft stoppen“

„Lockdown sofort beenden“

„Zwangsisolation beenden (Einsamkeit macht krank)“

„Schulen wieder öffnen“

„!!! Zwangsimpfung niemals !!!“

„Neue Normalität ohne uns!“

„Demokratischer Widerstand ist nötig!“

Viele Passanten auf der Domsfreiheit, vor dem Theater sowie vorbeifahrende Autofahrer von der Dielinger- und Hasestraße kommend verfolgten interessiert die Kundgebung, die von Seiten der Demonstranten vollständig still und diszipliniert stattfand. Ebenso konnten Fahrgäste der vorbeifahrenden städtischen Busse die Kundgebung beobachten und die Schilder mit den Slogans lesen.

Da die Themen der Veranstaltung auch Mitglieder der AfD bewegten, nahmen einige daran aktiv teil. Reporter der NOZ und anderer Medien interviewten die Demonstranten und befragten sie nach deren Motive der Teilnahme.

Im Vordergrund standen dabei für die Teilnehmer die große Sorge um den stillschweigend schleichenden und dauerhaften Verlust bürgerlicher Rechte und Freiheiten durch Notstands- und Ermächtigungsgesetze der Regierung.

Außerdem äußerten einige die Sorge, daß die seit Jahren von der EU und Merkel-Regierung verursachte und zu verantwortende Wirtschafts- und Finanz-Mißwirtschaft unter dem Deckmantel „Corona“ zu unser aller Lasten künftig entschuldigt und vertuscht werden wird.

Ein weiterer Teilnehmer wollte mit einem selbstgefertigten Plakat seine persönliche Kritik an den lauten Muezzin-Rufen über die Moscheen  bekunden, was ihm von der Polizei untersagt wurde. Der Betreffende sieht das Verbot als willkürliche Beschränkung seiner freien Meinungsäußerung und damit als Verstoß des Artikels 5 GG an und verurteilt entschieden ein solches Verbot. Begründet wurde dies von der Polizei mit dem verweis auf Corona. Was auch immer dies bedeuten mag.

Die zu Beginn über Megaphon pflichtgemäße Verlesung der städtischen Auflagen zu dieser Kundgebung wurde von den linksgrünen Gegendemonstranten so stark mit Pfiffen,Trommeln und Geschrei wie „Nazis raus!“, „Kein Platz für Faschisten“ und „Ho, Chi“-Gebrüll unter „Beschuß“ genommen, daß die Pflicht-Verlesung praktisch unhörbar wurde.

Jeder Beobachter konnte sich hierbei fragen, was an der Verlesung der städtischen Auflagen und an den Forderungen der Kundgebung „Nazi“ und „faschistisch“ sei.

Womit wieder mal klar bewiesen wurde: Diese linksgrüne Pöbelei ist ein komplett irrer Treppenwitz: Linksradikale Störer verurteilen also die Forderung nach Einhaltung und Wiederherstellung unseres Grundgesetzes und unserer bürgerlichen Freiheiten und beweisen wiederholt durch ihre dümmlich Nazi-Schreierei, daß sie von den Inhalten dieser sehr ernst zu nehmenden Forderungen bestenfalls Null-Ahnung haben, schlimmstenfalls diese sogar als „faschistisch“ verurteilen und als abzuschaffen fordern. Das muß man sich erstmal vorstellen!

Unserer Meinung nach ein klarer Fall für den Verfassungsschutz und Auftrag an Herrn Haldenwang, sich mit solchen „Abschaffern des Grundgesetzes und der bürgerlichen Rechte und Freiheiten“ dringend und ernsthaft zu beschäftigen.

Leider muß noch erwähnt werden, daß diese linksgrünen Störer zum Schluß zwei Teilnehmer der Kundgebung auf deren Weg nach Hause penetrant – sogar mit Fahrrädern – verfolgten. Die sehr berechtigte Sorge  um Angriff und Gewalt durch diese linken Gegendemonstranten ließ die Verfolgten eine Polizeistreife rufen.

Soweit sind wir mittlerweile schon in diesem unserem Land, in dem man angeblich so „gut und gerne“ lebt.

Insgesamt kann die Kundgebung als voller Erfolg gewertet werden, auch durch die Tatsache, daß die „Antifa“ und linksgrünen „Nazi-Schreier“ sich vor allen Leuten selbst auf das Peinlichste und Dümmlichste desavouiert und für jedermann sicht- und hörbar ein komplettes Eigentor geschossen haben.

Videoaufzeichnung RIKO-TV:

Bericht Hasepost:

https://www.hasepost.de/demonstrationen-in-osnabrueck-linke-gegen-rechte-rechte-fuer-rechte-mit-kommentar-187548/

TV-Bericht „Brisant“ (ARD) hat einen kurzen Beitrag hierzu verfasst. Ab min. 2:40

https://www.ardmediathek.de/daserste/player/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9lODM0OTNiYS05YTQ3LTQwYjEtYjIxMy0xOTg0MzNhNjIyZTc?devicetype=pc&embedded=true%2F

Auch hat die NOZ einen Artikel geschrieben, dieser befindet sich allerdings hinter einer Bezahlschranke.

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/2042374/gruppe-um-ex-afd-kreisvorsitzenden-demonstriert-vor-dem-theater

-Heidrun Schüler-