Die Linke, rechtsidentisch mit der ehemaligen SED, hat auf ihrer vor wenigen Tagen stattfindenden Strategie-Tagung durch ein Mitglied ihre eigentlichen Ziele verlautbaren lassen: Nach der „erfolgten Revolution“ solle man „1% der Reichen erschießen“. Der Vorsitzende Riexinger meinte später etwas lax, er würde sie zwar nicht erschießen, aber einer „sinnvollen Arbeit“ zuführen. Gemeint waren damit offensichtlich Arbeitslager.

Wie Die Linke zu Parlamentarismus und Demokratie steht, wurde von einem ihrer Mitglieder zusätzlich deutlich gemacht: „Im Parlament Staatsknete abgreifen und der Organisation (gemeint Antifa) zuführen“.

ARD, ZDF und Qualitätsmedien versteckten diese Skandal-Äußerungen der Linken vor der Öffentlichkeit, anstatt sie publik und damit zur Nachricht zu machen.

Was hier deutlich ausgesprochen wurde, ist sehr ernst zu nehmen.

Die Linken sind nicht so harmlos, wie sie tun. Sie wollen mit einer Revolution einen Systemwechsel, ähnlich dem der SED-Diktatur, erreichen.

Wer in dieser Gesellschaft dem linken Mainstream zu widersprechen wagt, wird als „Nazi“, als „Faschist“ propagandistisch verleumdet, zur Ächtung ausgerufen, ausgegrenzt und sogar tätlich angegriffen.

Die AfD ist strikt gegen Fascho-Methoden.

Während das Auto des AfD Bundessprechers Tino Chrupalla durch einen Bandanschlag von linken Extremisten in Flammen aufging, meinte die FAZ achselzuckend, es handele sich lediglich um die „Tradition der linken Szene“.

Am jetzigen Sonntag rief in der zwangsgebührenfinanzierten ARD im „Wort zum Sonntag“ eine von allgemeinen Kirchensteuern finanzierte Pastorin auf, „das Parlament zu stürmen“. Sie meinte es ernst.

Die Frage ist, wie kann die öffentlich-rechtliche ARD eine solche Äußerung durchgehen lassen, in der öffentlich zum Umsturz ausgerufen wird?

„Dreht Deutschland jetzt vollkommen durch?“ Das fragt zu Recht Roland Tychie und stellt fassungslos fest: „Deutschland torkelt nach links – geschoben von Kirchen und Medien“.

Inzwischen zogen ca. 50 Männer, Frauen und Kinder mit FDJ-Fahnen und ‑Symbolen in Blauhemden durch die Innenstadt von Zwickau.

Halle, Jena, Eisenhüttenstadt und Berlin sollen folgen. Deren Kampagne steht unter dem Motto: „Revolution und Sozialismus“.

Marschiert da mit „festem Schritt“ wieder der Sozialismus auf? 

Die AfD ist für die soziale Marktwirtschaft aber strikt gegen jeglichen Sozialismus. Dieser hat – wie wir wissen – unsägliches Leid, Krieg, Millionen Tote, Armut, Diktatur, Unfreiheit und Elend über die Menschen gebracht.

Die AfD will keinen Sozialismus, keinen National- und keinen InternationalSozialismus, weder den roten, noch den braunen und keinen grünen Sozialismus!

Dafür steht die AfD.

Gut, daß es die AfD gibt.

Heidrun Christine Schüler

2. stellv. Kreisvorsitzende der AfD Osnabrück

Osnabrück, d. 9.3.2020