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Termine und Veranstaltungen

2908, 2017

Steffen Königer spricht als Gastredner der AfD-Osnabrück in Oesede

Koeniger
Der brandenburgische Landtagsabgeordnete Steffen Königer (45) spricht am 7.09.2017 um 17 Uhr auf dem Platz für die AfD-Osnabrück am Rathaus in Georgsmarienhütte, Ortsteil Oesede.
Bundesweit bekannt wurde Königer als er am 9.06.2016 in einer Ansprache vor dem Brandenburger Landtag die Debatte um die sexuelle Vielfalt aufs Korn nahm.
Drei Minuten lang begrüßte er mehrere Dutzend „sexuelle Minderheiten“. Das bei YouTube hochgeladene Video wurde bisher 300.000 mal angeschaut.
1995 wurde Königer zu „Mister Brandenburg“ gekürt. Bei den Brandenburger Landesmeisterschaften im Windsurfen erreichte er 2005 den ersten Platz. Königer ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

908, 2017

Nachklang zur AfD-Kundgebung in Quakenbrück: Pfarrer lässt es bimmeln

Der Pfarrer der katholischen Gemeinde Bernhard Lintker in Quakenbrück war sich nicht zu blöde während der ganzen Rede von Lelya Bilge am 9.8 die Kirchenglocken läuten zu lassen. Vielleicht störte ihn das Thema: Es ging um Kindesmissbrauch. Den soll es ja auch in der katholischen Kirche geben. Lelya Bilge liess sich durch diesen Ausdruck undemokratischen Verhaltens durch den Chefkatholen Lindker nicht beirren. Ihre Rede blieb wegen der guten Beschallungsanlage der AfD gut verständlich.
Die Adepten des Gottesmannes malten derweil lustige Plakate und sangen und tanzten sich in eine antifaschistische Trance. Es war an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Aber Hauptsache man konnte sich gegenseitig auf die Schultern klopfen und Kuchen essen. Zuhören war nicht angesagt. Es hätte ja die Gefahr bestanden, von der Christin Lelya Bilge über die Missachtung von Frauen- und Kinderrechten im Lande durch Islamanhänger aufgeklärt zu werden. Aber wen interessiert schon, daß die Praxis der Genitalverstümmlung mittlerweile auch in Deutschland nicht nur in Einzelfällen praktiziert wird? Wer, wie Pfarrer Lintker und seine Vassalen die Aufklärung über diese menschenverachtenden Vorgänge im Lande unterbinden will, macht sich zum Handlanger der Täter.
Pfui Deibel: Das, was die Katholen in Quakenbrück lieferten, war kein demokratischer Diskurs, sondern nur blödsinnger Aktionismus zum Gutfühlen.
Bundestagskandidat Waldemar Herdt brachte es auf den Punkt: Diese Leute wollen die Wahrheit nicht hören, weil sie sie nicht ertragen können.
Die AfD wird sich aber nicht durch albernes Glockengebimmel und bunte, einfallslose Plakate davon abhalten lassen, die Wahrheit über den desolaten Zustand unserer Republik zu verbreiten.
Unsere Gegner haben nur Glocken und Trillerpfeifen, wir haben Argumente.

608, 2017

AfD-Mitglied, Ex-Muslima und Kurdin Leyla Bilge kommt am Mittwoch den 9.8 nach Quakenbrück

 

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Frauenrechtlerin spricht am 9.8 über den Islam und Kinderehen 

Die AfD-Osnabrück führt eine Kundgebung im Norden des Landkreises durch. Am Mittwoch, 9.8 spricht die Frauenrechtlerin Leyla Bilge ab 17.30 Uhr auf dem Markt in Quakenbrück. Die 35-jährige Referentin ist bekannt geworden, nachdem sie jesidischen und christlichen

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Flüchtlingen im Nahen Osten und in den Flüchtlingslagern im syrisch-türkischen Grenzgebiet geholfen hat. Bilge ist AfD-Mitglied und tritt im gesamten Bundesgebiet auf. Ihre Vorträge über den Islam, Kinderehen, Scharia und Frauenrechte brachten ihr Drohungen von Islamisten ein. Bilge tritt bereits zum zweiten Mal für die AfD im Landkreis auf. Am 5. Mai sprach sie im Kurhaus in Bad Rothenfelde.

Hintergrund Informationen zur Referentin.

https://afdmuenster.wordpress.com/2017/02/16/frauenrechtlerin-leyla-bilge-bei-der-afd-muenster/

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/leyla-bilge-muslima-kurdin-und-afd-mitglied-vom-repraesentativen-medienliebling-zur-unbequemen-stimme-a2075658.html

2007, 2017

Der Schwatte kommt……..

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Kundgebung der AfD-Osnabrück vor dem Hauptbahnhof: „Der Schwatte aus Essen kommt“

Serge Menga: Gegen die Spaltung unserer Gesellschaft. Für ein besseres Miteinander.

Der Kreisverband der AfD-Osnabrück führt erneut eine Kundgebung in Osnabrück durch.

Für die Veranstaltung am 27.7 um 18 Uhr vor dem Hauptbahnhof in Osnabrück konnte Serge Menga aus Essen gewonnen werden. Der „Quotenneger aus NRW“, wie er sich in manchen seiner zahlreichen Facebook-Videos selbst bezeichnet, kündigt sich mit den Worten: „Der Schwatte aus Essen kommt“ an.
Der 40-jährige Menga wurde in der Demokratischen Republik Kongo geboren und kam im Alter von 5 Jahren nach Europa. Über Frankreich, Schweiz, Belgien und Holland, gellangte er mit elf Jahren nach Deutschland.
Er machte eine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker und arbeitet als professioneller DJ und als LKW-Fahrer.
Bekannt wurde Menga durch seine vielbeachtete YouTube „Wutrede“ nach den Silvester-Ereignissen auf der Domplatte in Köln. „Mit welchem Recht nehmen sich manche Menschen Sachen heraus, die das Ansehen aller hier lebenden Ausländer besudeln?“, fragte er, sichtlich bewegt, in seinem Video. Seine Rede an jene Männer, die sich „brutal und kriminell verhalten haben“ mündete in der Aussage: „Packt einfach eure Klamotten und geht wieder nach Hause. Dorthin, wo gebombt und misshandelt wird.“

In Folge seiner Rede wurde er vom damaligen Vize-Kanzler Sigmar Gabriel nach Berlin zu einem Gespräch eingeladen. Das Ergebnis des Gespräches hat ihn nicht zufriedengestellt. Er fordert eine bessere Reaktionszeit der Politik: „Die Bevölkerung wünscht sich in der Flüchtlingsdiskussion schnelle Lösungen und nicht erst morgen.“ Notwendig sei nicht nur eine rasche Abschiebung krimineller Flüchtlinge, sondern auch mehr Polizeipräsenz.

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Bezüglich der Flüchtlingspolitik mahnt er: „Die Politik muss uns die Wahrheit sagen und zugeben, dass sie den Schlüssel zum Erfolg noch nicht gefunden hat. Sie sollte sich für ihre Fehler entschuldigen. Sie sollte den Menschen zuhören und sie mitnehmen bei ihren Entscheidungen.

„Es gibt auch Flüchtlinge und Migranten, die sich nicht integrieren lassen wollen. Aber dann müssen sie gehen. Wer diesen Rechtsstaat nicht akzeptiert, der hat hier nichts zu suchen oder wird bestraft“

Die Gesellschaft, die man sich als Flüchtling für seine weitere Zukunft ausgesucht habe, müsse man akzeptieren, auch wenn man längst nicht alles toll finde: „Aber, das sind die Regeln, so funktioniert das, so geht ein friedliches Miteinander.“

Folgerichtig spricht Serge Menga, der kein AfD-Mitglied ist, in Osnabrück zu dem Thema: „Gegen die Spaltung unserer Gesellschaft. Für ein besseres Miteinander.“

Der Kreisvorsitzende der AfD-Osnabrück freut sich, dass Serge Menga der Einladung des KV gefolgt ist: „Wir haben die Aufforderung von Serge Menga verstanden und sind bereit zum Dialog. Der Redner ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Integration.“

606, 2017

AfD – Osnabrück führt erneut Kundgebung in Osnabrück durch

Friedhoff

Kreisvorsitzender Daniel Wolf: Friedensstadt Osnabrück kann beweisen, ob sie tolerant ist

Der stellvertretende Vorsitzender der AfD Kreisverband Hannover Land Dietmar Friedhoff spricht am Samstag den 10.6.2017 um 18.30 Uhr auf dem Ledenhof in Osnabrück über das Thema Äußere Sicherheit.

Der 50-jährige Dietmar Friedhoff ist Oberstleutnant d.R. und Direktkandidat der AfD für die Bundestagswahl am 24. September im Wahlkreis Hannover-Nord.

Da vermutlich wieder zahlreiche Demonstranten kommen werden, um das grundgesetzlich verankerte Recht auf Versammlungsfreiheit in Frage zu stellen, bittet die AfD Osnabrück um Respekt vor den zum Teil älteren und auch teilweise behinderten Besuchern der Veranstaltung. Der Kreisvorsitzende Daniel Wolf erwartet, dass den Interessenten der Kundgebung der Zugang ermöglicht wird und keine „verbalen Übergriffe erfolgen“. Angesichts der Ereignisse während und nach der Veranstaltung mit Beatrix von Storch auf dem Rathausplatz hofft Wolf, dass es dieses mal nicht zu körperlichen Attacken auf Zuhörer kommt: „Die sogenannte ‚Friedensstadt Osnabrück‘ sollte anlässlich unserer Kundgebung zeigen, dass es ihr mit der vielfach eingeforderten Toleranz ernst ist,“ betonte Wolf, der auch selbst sprechen wird.

Pressemeldungen

609, 2017

Helfen Sie uns über die Brücke!

Auf Grund der miesen Machenschaften der derzeitigen niedersächsischen Landesregierung, welche den Termin der Landtagswahlen vorgezogen hat, ist die AfD gezwungen in kürzester Zeit viele Unterstützerunterschriften zu sammeln. Wäre der Termin später hätten wir uns diese Arbeit sparen können, denn nach dem sehr wahrscheinlichen Einzug der AfD in den Bundestag wären keine Unterschriften erforderlich gewesen..
Wir haben für den Bereich des Landkreises Osnabrück fünf Direktkandidaten gewählt, die jeweils 100 Unterstützer brauchen. Der Abgabetermin ist am Montag, den 11.9. Bis dahin müssen nicht nur die Formulare ausgefüllt und unterschrieben sein, sondern auch vom jeweiligen Bürgeramt abgestempelt worden sein.
Auf der Seite

HELFEN SIE UNS ÜBER DIE BRÜCKE

können Sie ersehen in welchem Wahlkreis sie wohnen und wer dort kandidiert.
Laden Sie sich das entsprechende Formular herunter, füllen Sie es aus und unterschreiben Sie es. Dann gehen Sie zu Ihrem Bürgeramt und lassen es dort abstempeln.
Wenn das nicht möglich ist, machen wir uns auf den Weg nachdem Sie uns die Formulare geschickt haben.
Falls Sie beim Bürgeramt behindert werden, melden Sie sich bitte umgehend bei uns: 01578 49134 99 oder presse@afd-os.de
Es ist nicht erforderlich, daß Sie persönlich beim Bürgeramt erscheinen, Sie müssen sich auch nicht ausweisen, es dürfen keine Kopien gemacht werden. Es geht nur um den Nachweis, daß die unterstützende Person im Wahlkreis wohnt und wahlberechtigt ist.
Bitte helfen Sie uns unser demokratisches Recht auf eine Beteiligung an den Landtagswahlen wahrzunehmen.
Helfen Sie uns über die Brücke, damit wir in den Hannoveraner Politikdschungel eindringen können.
DANKE. Ihr Kreisverband AfD-Osnabrück.

708, 2017

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507, 2017

AfD – Osnabrück will sich durch Boxen verstärken

Boxen

Damit die AfD-Osnabrück richtig gerüstet für den Bundestagswahl-Wahlkampf in den Ring steigen kann, brauchen wir Boxen.
Wir wollen uns eine leistungsstarke PA-Anlage mit Aktivlautsprechern zulegen.
Wer kann diese Anlage sponsern? Auch Kleinspenden sind willkommen.

Spendenkonto:
Nutzen Sie den PAYPal-Button auf unserer Spendenseite

 

Sparkasse Osnabrück

 

IBAN: DE73 2655 0105 1551 4765 32
BIC: NOLADE22XXX

Stichwort: Boxen
Auf Wunsch gibt es auch eine Spendenquittung.
Dann bitte als Stichwort
Boxen Q verwenden.

Wir hören uns! Bis bald.

PS: Wir wären auch für Leihgaben oder eine günstige Überlassung von Gebrauchtgeräten dankbar.

 

2205, 2017

Schade Gerd: Wir hätten gerne mal „hingesehen“.

Unsere regionale Gazette, die Neue OZ zeigt uns mal wieder was objektive Berichterstattung für sie bedeutet.

Auf dem Hümmling sei mehrfach ein Flyer zur Asylkrise aufgetaucht, heißt es in einem skandalträchtigen Artikel (s.u.)
Das ist der Gipfel
„Der Hümmling ist eine bis zu 73 m ü. NHN hohe Grundmoränenlandschaft des Norddeutschen Tieflandes. Er liegt im Westen Niedersachsens im Landkreis Emsland.“ (Wikipedia)
Ähnlich hoch wie der Hümmling ist auch der Gipfel der beschriebenen Unverfrorenheit zu sehen: Da verteilt doch tatsächlich jemand Flyer mit Informationen über die Asylkrise. Ein Unbekannter. Ein Rechter. Jemand, der wie ferngesteurt durch das Emsland läuft und Informationen verbreiten will.
Zwar hat die Polizei (Staatschutz) festgestellt, so berichtet die NOZ, daß der Inhalt der verteilten Flyer unbedenklich sei, aber das kann man so nicht aktzeptieren. In nächtelanger Recherche hat man herausgefunden, daß dieses Druckwerk von dem Verlag der Jungen Freiheit gedruckt wurde. Abgründe tun sich auf: Die Zeitung Junge Freiheit ist rechtskonservativ und von daher ein natürlicher Feind der überaus aufgeklärten, sachlichen und objektiven NOZ. Und weil diese Zeitung so böse konservativ ist, rückt man sie mal eben in die Nähe von neonazistischen Kräften. Besonders gemein, so wird festgestellt, ist, daß die Junge Freiheit keine rechtsradikalen Positionen vertritt oder verbreitet. Für die NOZ liegt aber gerade darin der Grund für den Verdacht, daß sie vermutlich verfassungsfeindlich, auf jeden Fall aber suspekt ist.
Und weil dieser Fall des Unbekannten, der unbedenkliche Flyer verteilt hat, so ungemein wichtig im Kampf gegen Rechts, Fremdenfeindlichkeit und überhaupt alles was nicht LinksGrünideologisch ist, gibt es noch einen überaus poinitierten Kommentar gratis dazu.
Schade Gerd.
Dem Hinweis – HINSEHEN – von Kommentator Gerd Schade kann der Leser leider nicht folgen, weil der Inhalt des Flyers überhaupt nicht thematisiert wird. Am Schluß versteigt sich der motivierte Kommentarschreiber zu dem Satz „Überzeugte Demokraten gehen auch dorthin, wo es weh tut“.
Ist das jetzt ein versteckter Aufruf der NOZ an die AfD die Redaktionsräume der NOZ aufzusuchen?
Seid versichert, liebe NOZler: Wird würden diesen schmerzhaften Schritt tun, wenn wir nur annähernd eine Chance dafür sehen würden, euer hermetisch-abgedichtetes Elfenbeintürmchen ins Wanken zu bringen.
Da wir aber nicht im Geringsten eine begründete Hoffnung haben, daß ihr euch wieder auf journalistische Grundsätze besinnt, machen wir einen großen Bogen um euch.
Hier der Skandalartikel:
Auf dem Gipfel des Hümmling – Skandalartikel

Und jetzt der übermotivierte Kommentar, der leider das Thema verfehlt, weil er es nicht benennt:

Kommentar: Voll daneben – politisch korrekt

Hier der „Skandalflyer“. Er listet einfach Fakten auf. Aber genau die sollen ja, geht es nach der linientreuen NOZ, nicht in die Öffentlichkeit gelangen:
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